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	<title>Elradon &#187; Sonstiges</title>
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	<description>Weil es doch so viel zu schreiben gibt!</description>
	<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 13:11:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Schufa-Name wird als Spamabsender missbraucht</title>
		<link>http://elradon.me/blog/schufa-name-wird-als-spamabsender-missbraucht.html</link>
		<comments>http://elradon.me/blog/schufa-name-wird-als-spamabsender-missbraucht.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elradon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Unwichtig]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe eben zwei E-Mails gefunden, die auf dem ersten Blick von der Schufa zu kommen scheinen: Schufa-Status Michael S. 20121 43 886  7 Wir informieren Sie hiermit, dass Ihr Schufa-Status sich geandert hat. im Anhang finden Sie die gewunschten Informationen als PDF-Datei. Hinweis: Dies ist eine automatisch versendete Nachricht. Bitte antworten Sie nicht auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eben zwei E-Mails gefunden, die auf dem ersten Blick von der Schufa zu kommen scheinen:</p>
<blockquote><p><strong>Schufa-Status Michael S. 20121 43 886  7</strong><br />
Wir informieren Sie hiermit, dass Ihr Schufa-Status sich geandert hat.<br />
im Anhang finden Sie die gewunschten Informationen als PDF-Datei.<span id="more-808"></span></p>
<p>Hinweis:<br />
Dies ist eine automatisch versendete Nachricht.<br />
Bitte antworten Sie nicht auf diese Nachricht, da die Adresse nur zur Versendung von E-Mails eingerichtet ist.</p>
<p>Mit freundlichen Grussen</p>
<p>Ihr Verbraucherservice-Team<br />
der SCHUFA Holding AG</p></blockquote>
<p>und</p>
<blockquote><p><strong>SCHUFA (Michael X.)2012 219186</strong><br />
Wir informieren Sie hiermit, dass Ihr Schufa-Status sich geandert hat.<br />
im Anhang finden Sie die gewunschten Informationen als PDF-Datei.</p>
<p>Hinweis:<br />
Dies ist eine automatisch versendete Nachricht.<br />
Bitte antworten Sie nicht auf diese Nachricht, da die Adresse nur zur Versendung von E-Mails eingerichtet ist.</p>
<p>Mit freundlichen Grussen</p>
<p>Ihr Verbraucherservice-Team<br />
der SCHUFA Holding AG</p></blockquote>
<p>Die E-Mails im Namen der Schufa wurden den E-Mailadressen <em>meineschufa565@meine.schufa.de</em> und <em>458609@schufa.de</em> verschickt &#8211; angeblich. Zun&#228;chst dachte ich an einen Virus, da an beide E-Mails ein leeres PDF Dokument mit dem Namen schufa2012.pdf angeh&#228;ngt war. <del>Erstaunlicher Weise fand mein Antivirenprogramm keinen Virus!</del> <del>Der Sinn dieser E-Mails ist mir daher sehr schleierhaft. Ein Link soll auch nicht angeklickt werden. Warum das Ganze?</del> Es ist wohl doch ein Virus enthalten</p>
<p>Wie ich darauf komme, dass die E-Mail nicht von der Schufa ist? Zum einen enth&#228;lt die E-Mail kein Impressum, was die Schufa sicherlich vorbildlich eingebunden h&#228;tte. Zum anderen ist die Grammatik etwas schlecht. Au&#223;erdem finden sich folgende Passagen im E-Mail-Header:</p>
<blockquote><p>Received: from acrab (acrab.eatserver.nl [195.20.9.118])</p>
<p>Received: from xubswl (186.61.249.234)</p></blockquote>
<p><del>Nicht gef&#228;hrlich, aber l&#228;stig&#8230;</del> Gef&#228;hrlich und l&#228;stig!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bose-Einstein-Kondensat</title>
		<link>http://elradon.me/blog/bose-einstein-kondensat.html</link>
		<comments>http://elradon.me/blog/bose-einstein-kondensat.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 14:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elradon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bose-Einstein-Kondensat Kondensation eines idealen, homogenen, bosonischen Gases beim absoluten Nullpunkt Titel Inhalt Seite Einleitung Kurzer &#220;berblick 1 Wichtige Personen Die Urv&#228;ter des BEC 1 Historische Entwicklung Kurze, zeitliche Einordnung 1 Begriffe Begriffserkl&#228;rungen 2 Grundidee &#8211; das Bose-Einstein-Kondensat Kurze Einleitung in die Theorie &#252;ber das BEC 3 Durchf&#252;hrung des Experiments und Erl&#228;uterung der Problematiken Herstellung eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bose-Einstein-Kondensat</p>
<p>Kondensation eines idealen, homogenen, bosonischen Gases beim absoluten Nullpunkt</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="196">
<h2>Titel</h2>
</td>
<td valign="top" width="270">
<h2>Inhalt</h2>
</td>
<td valign="top" width="54">
<h2>Seite</h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="196">Einleitung</td>
<td valign="top" width="270">Kurzer &#220;berblick</td>
<td valign="top" width="54">1</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="196">Wichtige Personen</td>
<td valign="top" width="270">Die Urv&#228;ter des BEC</td>
<td valign="top" width="54">1</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="196">Historische Entwicklung</td>
<td valign="top" width="270">Kurze, zeitliche Einordnung</td>
<td valign="top" width="54">1</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="196">Begriffe</td>
<td valign="top" width="270">Begriffserkl&#228;rungen</td>
<td valign="top" width="54">2</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="196">Grundidee &#8211; das Bose-Einstein-Kondensat</td>
<td valign="top" width="270">Kurze Einleitung in die Theorie &#252;ber das BEC</td>
<td valign="top" width="54">3</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="196">Durchf&#252;hrung des Experiments und Erl&#228;uterung der Problematiken</td>
<td valign="top" width="270">Herstellung eines BEC und Problematiken des Verfahrens</td>
<td valign="top" width="54">3</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="196">Anwendungsbereiche</td>
<td valign="top" width="270">Verwendung heute und in Zukunft</td>
<td valign="top" width="54">5</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="196">Zusammenfassung</td>
<td valign="top" width="270">Kleine Zusammenfassung des Themas</td>
<td valign="top" width="54">5</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="196">Quellen</td>
<td valign="top" width="270">Quellennachweis</td>
<td valign="top" width="54">5</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span id="more-372"></span>Einleitung<br />
Die Existenz des Bose-Einstein-Kondensats (BEC, f&#252;r Bose-Einstein-Condensate (engl.)) ist ein relativ neu entdecktes Ph&#228;nomen, auch wenn es bereits um einiges fr&#252;her, n&#228;mlich 1924, vorhergesagt wurde. Das Bose-Einstein-Kondensatz ist ein Teilchenkomplex, dessen Herstellung mangels technischer F&#228;higkeiten erst im neuen Jahrtausend m&#246;glich war.<em> </em></p>
<h2>wichtige Personen (wer)</h2>
<p>Niemand anderes als Albert Einstein sagte &#8211; unter Verwendung der Idee &#252;ber &#8220;Quantenstatistik der Photonen&#8221; von Satyendranath Bose &#8211; bereits 1924 die Existenz des Bose-Einstein-Kondensates voraus und leistete auch die theoretische Grundlage f&#252;r die sich sp&#228;ter anschlie&#223;enden Experimente. Er verkannte allerdings die tats&#228;chlichen Ausma&#223;e, die ein solches Kondensat mit sich bringen w&#252;rde und konnte sich nicht vorstellen, was passiert, wenn man tats&#228;chlich Atome auf beinahe 0° Kelvin abk&#252;hlt.</p>
<p>Satyendranath Bose, Wissenschaftler aus Indien, besch&#228;ftigte sich bereits als Jugendlicher mit der mathematischen und statistischen Physik. Als unbekannter Forscher war es ihm allerdings schwer m&#246;glich in renommierten Zeitschriften zu publizieren. Darum lie&#223; er seine Ausarbeitungen Albert Einstein zukommen. So auch einen kurzer Artikel &#252;ber die &#8220;Quantenstatistik der Photonen&#8221;. Dieser sorgte bei Albert Einstein f&#252;r Aufmerksamkeit und schuf ihm die Grundlage zu den &#220;berlegungen &#252;ber das Bose-Einstein-Kondensat. Satyendranath Bose konnte nun, da so ein wichtiger Mann wie Albert Einstein hinter ihm stand, einfacher publizieren.</p>
<h2>historische Entwicklung (wann)</h2>
<ul>
<li>1924: Einstein sagt mit Hilfe Bose das Einstein-Bose-Kondensat voraus</li>
<li>1995: BEC von amerikanischer Gruppe in Bolder beobachtet</li>
<li>2001 erhalten drei Forscher den Nobelpreis f&#252;r Physik f&#252;r die Herstellung eines BEC</li>
<li>2005: am Lorentz-Institut f&#252;r Theoretische Physik der niederl&#228;ndischen Universit&#228;t Leiden wird das das 16-seitige Manuskript „Quantentheorie des einatomigen idealen Gases – Zweite Abhandlung“ von Einstein entdeckt</li>
</ul>
<h2>Begriffe (was)</h2>
<p>Hier nun einige Grundlagen, die im sp&#228;teren aufgegriffen werden, aufgrund der Ausf&#252;hrlichkeit zur besseren Lesbarkeit aber ausgegliedert sind:</p>
<h3>Bosonen</h3>
<p>Bosonen sind Teilchen im physikalischen Sinne mit einem ganzzahligen Spin. Elementarteilchen, wie ich sie bis jetzt kannte (Fermionen) haben einen halbzahligen Spin (entweder plus oder minus 1/2).  Bosonen k&#246;nnen, im Gegensatz zu Fermionen zur selben Zeit am selben Ort sein, soweit es die Unsch&#228;rferelation zul&#228;sst. Die Teilchen nehmen dann den gleichen Quantenzustand ein; man kann sogar sagen, dass die Bosonen nach diesem Zustand streben. Es ist somit m&#246;glich, unendlich viele Bosonen am selben Ort festzuhalten.</p>
<p>quantenmechanische Energieniveaus</p>
<p>Elektronen k&#246;nnen auf verschiedenen Energieniveaus existieren. Diese liegen allerdings so nahe beieinander, dass sie kaum eine Rolle in Experimenten des Alltags und der Schul-Chemie spielen.</p>
<p>Ein bekanntes Beispiel aus dem Unterricht ist allerdings die Photosynthese, welche uns als Beispiel dienen soll:</p>
<p>Zu Beginn der Photosynthese trifft Licht auf ein Blatt. Die Molek&#252;lkomplexe der Fotosysteme im Blatt k&#246;nnen das Licht einer bestimmten Wellenl&#228;nge absorbieren und die Energie an ein Elektron im Reaktionszentrum weitergeben. Dieses Elektron ist nun angeregt, befindet sich also auf einem h&#246;heren Energieniveau als vorher.</p>
<p>Das Elektron k&#246;nnte nun, entweder unter Abgabe von Energie (Licht, W&#228;rme) in den Grundzustand zur&#252;ckfallen, oder, wie es bei der Photosynthese der Fall ist, wird es von einem benachbarten Elektronenakzeptor aufgenommen.</p>
<p>Ausnahmen hiervon sind allerdings Elektronen unterhalb von einem Millionstel Grad Kelvin &#252;ber dem absoluten Nullpunkt. Hier gibt es quasi einen Sprung zwischen einem niedrigen Niveau und einem signifikant h&#246;herem Niveau.</p>
<h3>Laserk&#252;hlung</h3>
<p>Man beschie&#223;t ein zu verlangsamendes Atome (gehalten in einer Magnetfalle) mit Photonen aus einem Laser. Die Photonen prallen auf die &#228;u&#223;eren Elektronen, welche die Energie des Photons aufnehmen und so in ein h&#246;heres Energieniveau springen. Kurze Zeit sp&#228;ter fallen sie wieder unter Abgabe des Photons zur&#252;ck auf das Ursprungsniveau. Das Photon hat nach dem Vorgang mehr Energie inne; diese Energie fehlt dem Elektron und somit dem ganzen Atom.</p>
<p>Nach dem Impulserhaltungsgesetz erlebt das Atom bei jeder Absorption und bei jeder Abgabe eines Photons einen kleinen R&#252;cksto&#223;.</p>
<p>Als Beispiel: es verh&#228;lt sich wie mit einer rollenden Bowlingkugel, die man mit einer sehr gro&#223;en Anzahl an Tischtenniskugeln versucht zu bremsen.</p>
<p>Die Schwierigkeit bei diesem Vorgang im Zusammenhang mit Atomen ist, dass die Farbe des Lichtes f&#252;r den Vorgang entscheidend ist. Passt die Farbe des Lichts, also seine Wellenl&#228;nge, nicht zum Atom, so gehen die Photon durch das Atom.</p>
<p>Am Beispiel der Fotosynthese sieht man dies sehr gut. Die Durchschnitspflanze absorbiert rotes und blaues Licht besonders gut. Gr&#252;nes wird wenig absorbiert und wird reflektiert. Die Pflanze erscheint uns gr&#252;n.</p>
<h2>Grundidee &#8211; das Bose-Einstein-Kondensat</h2>
<p>Je w&#228;rmer eine Stoffmenge, desto schneller bewegen sich die Atome in ihr.</p>
<p>In Gasen fliegen die Atome hin und her, in Feststoffen schwingen sie, und in Fl&#252;ssigkeiten bewegen sie sich durcheinander. Die Bewegung ist ungeordnet, die Richtung der Teilchen zuf&#228;llig. Sie sto&#223;en an einander und prallen von einander ab.</p>
<p>K&#252;hlt man einen Stoff weit ab, wechselt zuerst der Aggregatzustand von gasf&#246;rmig zu fl&#252;ssig, da die Atome immer langsamer werden und nicht mehr so viel Energie inne haben. Danach geht die Fl&#252;ssigkeit in einen Feststoff &#252;ber.</p>
<p>Bei 0 Grad Kelvin, also -273°C, ist die Temperatur und somit auch die Energie so gering, dass sich die Atome nicht mehr bewegen. Diese Idee ist die Grundlage des Bose-Einstein-Kondensats, denn der Stoff, mit dem man experimentiert, soll bosonisch ganz wenig &#252;ber dem absoluten Nullpunkt kondensieren. Bosonisch deshalb, weil sich das entstandene Kondensat wie Bosonen verhalten wird.</p>
<h2>Durchf&#252;hrung des Experiments und Erl&#228;uterung der Problematiken  (wie)</h2>
<p>M&#246;chte man eine Stoffmenge (derzeit durchgef&#252;hrt mit Rubidium und Natrium) auf besagte Temperatur von unterhalb einer Millionstel Grad Kelvin &#252;ber dem Nullpunkt abk&#252;hlen, ben&#246;tigt man zuerst die oben beschriebenen Laserk&#252;hlung.</p>
<p>Bei der Anwendung stellt sich allerdings noch ein Problem: Man m&#246;chte schnelle Atome bremsen, langsame Atome aber nicht beschleunigen. Dies w&#228;re der Fall, w&#252;rde man den Vorgang auf obige Beschreibung reduzieren. &#8220;Gl&#252;cklicherweise&#8221; gibt es den so genannten Doppeleffekt. Dieser Effekt tritt auf, wenn sich die Quelle einer Frequenz und der Beobachter dieser sich einander n&#228;hern beziehungsweise voneinander entfernen.</p>
<p>N&#228;hern sich Beobachter und Quelle, erh&#246;ht sich die wahrgenommene Frequenz. Entfernen sie sich von einander, verringert sich die Frequenz; ein Martinshorn etwa scheint bei einem herankommenden Fahrzeug h&#246;her zu klingen, als wenn sich das Fahrzeug entfernt.</p>
<p>Da sich Licht als einer bestimmten Frequenz bewegt, ist die Farbe des Lichtes f&#252;r die Atome anders, je nach dem, ob sie sich auf die Lichtquelle, den Laser, zubewegen, oder, ob sie sich von ihm entfernen. Folglich ist f&#252;r ein Atom, welches sich auf den Laserstrahl zu bewegt, die Farbe des Lichts zu blaueren Wellenl&#228;nge hin verschoben. Entfernt es sich von dem Laserstrahl, ist das Licht f&#252;r das Atom r&#246;ter. (niedrige Frequenz erscheinen blauer / h&#246;here Frequenz erscheinen roter).</p>
<p>Dieser Unterschied, wie die Farbe des Lichts den Atomen erscheint, reicht aus, um Atome gewollt zu bremsen. Atome, die nicht die Richtung und Geschwindigkeit haben, die der Laser optimal bremst, werden quasi ignoriert, dadurch, dass die Photonen durch das Atom hindurchgehen, weil die Farbe / die Frequenz nicht passt. Die Schwierigkeit besteht darin, die richtige Farbe zu finden, die die Atome mittelfristig bremst.</p>
<p>Die Laserk&#252;hlung k&#252;hlt allerdings nicht stark genug (nur ein Zehntausendstel Grad &#252;ber dem absoluten Nullpunkt), da jedes Mal, wenn ein Photon ein Atom trifft, die Bewegungsenergie zunimmt, sofern die Gesamtenergie sehr gering ist. Da wir uns in sehr kleinen Temperaturbereichen aufhalten, ist schon dieser Energiegehalt eines sehr leichten Photons zu hoch.</p>
<p>Als Ausweg bietet sich die so genannte Magnetfalle an. In ihr werden die Atome durch ein sehr starkes Magnetfeld an einer bestimmten Position gehalten. Innerhalb eines bestimmten Gebietes, bewegen sie sich noch, allerdings kommen sie nicht weiter. Wichtig hierbei ist, dass der Versuch in einem nahezu perfekten Vakuum durchgef&#252;hrt wird, da sonst die Atome mit unn&#246;tigen anderen Atomen zusammensto&#223;en (deswegen &#8220;homogen&#8221;, siehe &#220;berschrift).</p>
<p>Nun hat man zwar die Atome an einem festen Platz und sorgt auch daf&#252;r, dass die Atome nicht w&#228;rmer werden. Um die Gesamtheit noch k&#252;hler werden zu lassen, l&#228;sst man die energiereichsten Atome aus der Magnetfalle entweichen (&#8220;Verdampfungsk&#252;hlung&#8221;). Dabei arbeitet man sich von den sehr energiereichen Atomen zu den weniger energiereichen Atomen vor. So bleiben immer k&#228;ltere Atome &#252;brig, die sich immer weniger bewegen.</p>
<p>Aufzupassen ist dabei auf die Menge der herausspringenden Atome. Ist die Menge der herausspringenden Atome zu gro&#223;, verliert man wertvolle Atome, die am Ende des Experiments ja das Kondensat bilden sollen. Streckt man den Prozess &#252;ber eine lange Zeit, so springen insgesamt weniger Atome heraus.</p>
<p>Wie oben erl&#228;utern, gibt es in der N&#228;he des absoluten Nullpunkts einen Sprung bei den Energieniveaus. Dieses sorgt daf&#252;r, dass die Atome, wenn sie gen&#252;gend abgek&#252;hlt sind, erst nahe beieinander, dann ganz pl&#246;tzlich ineinander fallen und einen gemeinsamen Komplex bilden &#8211; das Bose-Einstein-Kondensat.</p>
<p>Hier [In meinem Original waren hier zwei Bilder abgebildet] sehen wir links einige sehr kalte Atome im Modell, die, nach ausreichender Abk&#252;hlung zu einem Bose-Einstein-Kondensat zusammenschrumpfen (rechts, Modell).</p>
<p>Da sich die Atome nun in dem niedrigsten Energiezustand befinden, kann man sie nicht mehr durch Messungen auseinanderhalten. Beschreibt man die Atome als Wellenfunktion, so sieht man, dass s&#228;mtliche Eigenschaften wie Ort und Geschwindigkeit bei allen Atomen gleich sind. Die Graphen &#252;berlappen sich.</p>
<p>Weiterhin ist das BEC eine Suprafl&#252;ssigkeit, ein Supraleiter und verh&#228;lt sich wie ein makroskopisches Teilchen.</p>
<h2>Anwendungsbereiche (warum)</h2>
<p>Derzeit gibt es keine konkreten Ideen, wie man das Bose-Einstein-Kondensat nutzen kann. Ideen gehen allerdings in die Richtung, das Kondensat als steuerbare Atome zu verwenden. So w&#228;re es zum Beispiel m&#246;glich, einen Atomstrahl (einen Atomlaser) herzustellen, wie es etwa auch mit dem Photonenstrahl (dem heute &#252;blichen Laser) der Fall war. Bevor man den heutigen Einfluss von Lasern, etwa in der optischen Chirurgie einzusch&#228;tzen vermochte, gingen &#252;ber 20 Jahre dahin.</p>
<p>Vorstellbar sind auch hochempfindliche Messger&#228;te, welche sehr genau arbeiten k&#246;nnten und im Vergleich zu heute sehr viel rechenst&#228;rkere Computer.</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p>Durch Laserk&#252;hlung und Verdampfungsk&#252;hlung wird ein Gas im Vakuum, etwa Rubidium, so weit herab gek&#252;hlt, dass der quantenmechanische Zustand der selbe ist. Die Atome sind folglich nicht mehr unterscheidbar; sie sind durch die selbe Wellenfunktion beschrieben. Viele Atome teilen sich mit einer Geschwindigkeit von nahezu Null* den selben Ort, bilden ein Makroteilchen.</p>
<p>* Nicht ganz Null, da die heisenbergsche Unsch&#228;rferelation verbietet, Ort (ungef&#228;hr bekannt) und Geschwindigkeit eines Teilchens gleichzeitig zu bestimmen. W&#228;re die Geschwindigkeit gleich 0 gesetzt, st&#228;nde dies im Widerspruch zu dem von Anfang an bekannten Aufenthaltsraum der Atome.</p>
<h3>Quellen:</h3>
<ul>
<li>http://de.wikipedia.org/wiki/Bose-Einstein-Kondensat</li>
<li>http://www.mpq.mpg.de/atomlaser/index.html (und Unterseiten)</li>
<li>http://www.iap.uni-bonn.de/P2K/bec/index.html (und Unterseiten)</li>
<li>http://www.br-online.de/br-alpha/alpha-centauri/alpha-centauri-bosonen-2003-ID1208248434529.xml (Video des Bayerischer Rundfunks &#252;ber Bosonen)</li>
<li>http://de.wikipedia.org/wiki/Bosonen</li>
<li>http://de.wikipedia.org/wiki/Dopplereffekt</li>
<li>http://de.wikipedia.org/wiki/Laserk&#252;hlung</li>
<li>http://de.wikipedia.org/wiki/Energieniveau</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux: Port Weiterleitung mit iptables</title>
		<link>http://elradon.me/blog/linux-port-weiterleitung-mit-iptables.html</link>
		<comments>http://elradon.me/blog/linux-port-weiterleitung-mit-iptables.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 22:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elradon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[nicht vergessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich stellte sich mir die Aufgabe die Anfragen, die an ServerA &#252;ber einen bestimmten Port gesendet wurden an ServerB weiterzuleiten. Nach ein wenig Suchen, Nachlesen und Probieren kam folgendes heraus: iptables -t nat -A PREROUTING -p tcp &#8211;dport [AnkunftsPORT]-j DNAT &#8211;to-destination [ZielIP]:[ZielPORT] iptables -t nat -A POSTROUTING -p tcp &#8211;dport [AnkunftsPORT] -j MASQUERADE Erster Befehl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich stellte sich mir die Aufgabe die Anfragen, die an ServerA &#252;ber einen bestimmten Port gesendet wurden an ServerB weiterzuleiten. Nach ein wenig Suchen, Nachlesen und Probieren kam folgendes heraus:<span id="more-431"></span></p>
<p style="padding-left: 30px;">iptables -t nat -A PREROUTING -p tcp &#8211;dport [AnkunftsPORT]-j DNAT &#8211;to-destination [ZielIP]:[ZielPORT]<br />
iptables -t nat -A POSTROUTING -p tcp &#8211;dport [AnkunftsPORT] -j MASQUERADE</p>
<p>Erster Befehl leitet die Anfragen an den anderen Server weiter, zweiter Befehl empf&#228;ngt von ServerB und leitet zur&#252;ck an den Client.</p>
<p>Wichtig zu vermerken ist, dass danach nat&#252;rlich der gesamte Traffic, bevor er bei ServerB ankommt, &#252;ber ServerA l&#228;uft.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Weitergabe von EU-B&#252;rger-Bankdaten an die USA</title>
		<link>http://elradon.me/blog/die-weitergabe-von-eu-buerger-bankdaten-an-die-usa.html</link>
		<comments>http://elradon.me/blog/die-weitergabe-von-eu-buerger-bankdaten-an-die-usa.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 18:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elradon</dc:creator>
				<category><![CDATA[angedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vertrag zwischen der EU und den USA erlaubt es US-Beh&#246;rden auf Bankdaten der EU-B&#252;rger zuzugreifen, nat&#252;rlich im Kampf gegen den Terror. Dass dies ja nur die n&#228;chsten Monate der Fall sein wird, k&#246;nnte man argumentieren, doch bereits seit 2002 werden Daten ausgetauscht &#8211; ausgetauscht? Achnein, eigentlich nicht! Denn nur die USA bekommen Zugriff auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vertrag zwischen der EU und den USA erlaubt es US-Beh&#246;rden auf Bankdaten der EU-B&#252;rger zuzugreifen, nat&#252;rlich im Kampf gegen den Terror. Dass dies ja nur die n&#228;chsten Monate der Fall sein wird, k&#246;nnte man argumentieren, doch bereits seit 2002 werden Daten ausgetauscht &#8211; ausgetauscht? Achnein, eigentlich nicht! <span id="more-424"></span>Denn nur die USA bekommen Zugriff auf die Daten der EU-B&#252;rger, die EU bekommt.. naja, eine sichere Welt <img src='http://elradon.me/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun zu der Umfrage, die mich veranlasst hat den Beitrag zu schreiben: &#8220;<em>Ist es in Ordnung, Bankdaten f&#252;r den Anti-Terror-Kampf zu verwenden?</em>&#8221; fragt welt.de. Derzeit sagen 70% der Stimmen (3627 gesamt derzeit): nein. &#220;berraschend finde ich es deshalb, weil sonst regelm&#228;&#223;ig breit vertreten wird, dass der <em>Kampf gegen Terror</em> jede Grundrechtseinschr&#228;nkung und jede &#220;berwachung rechtfertigte. Schade finde ich dabei, dass die Deutschlandabgeordneten bei der Abstimmung die Enthaltung bevorzugten&#8230; eine Interpretation von diesem Verhalten f&#228;llt mir schwer. Entweder h&#228;lt man es f&#252;r eine gute Idee oder man ist dagegen.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article5378041/EU-genehmigt-Bankdaten-Zugriff-durch-die-USA.html">zum Artikel und zur Umfrage bei welt.de</a></p>
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		<title>Determinismus und Laplacescher D&#228;mon &#8211; oder auch: wenn man das Ende kennt</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 18:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elradon</dc:creator>
				<category><![CDATA[angedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Aufsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>
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		<category><![CDATA[Laplacescher Dämon]]></category>

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		<description><![CDATA[Der folgende Eintrag beschreibt und interpretiert die Sachzusammenh&#228;nge des Determinismus und des Laplacescher D&#228;mon &#8211; au&#223;erdem warum es den Menschen nicht gefallen w&#252;rde, &#8220;wenn man das Ende kennt&#8221;. Vorwort Ich m&#246;chte vorweg nehmen, dass ich von vielen der hier genannten Theorien eine gute Kenntniss habe. Es ist allerdings nicht zu vernachl&#228;ssigen, dass ich diese vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der folgende Eintrag beschreibt und interpretiert die Sachzusammenh&#228;nge des Determinismus und des Laplacescher D&#228;mon &#8211; au&#223;erdem warum es den Menschen nicht gefallen w&#252;rde, &#8220;wenn man das Ende kennt&#8221;.</p>
<p><span id="more-302"></span></p>
<h2>Vorwort</h2>
<p>Ich m&#246;chte vorweg nehmen, dass ich von vielen der hier genannten Theorien eine gute Kenntniss habe. Es ist allerdings nicht zu vernachl&#228;ssigen, dass ich diese vor geraumer Zeit erworben habe, die Theorien weiterentwickelt werden und in ihrer komplexen Gesamtheit und in ihren Zusammenh&#228;ngen nur von wenigen Menschen auf der Welt korrekt und vollst&#228;ndig erfasst werden. Ich m&#246;chte hier also mehr einen Einblick &#252;ber mein Verst&#228;ndnis der Welt geben als einen h&#246;chst wissenschaftlichen Einblick in unsere Wirklichkeit.</p>
<h2>Determinismus</h2>
<p>Auch wenn der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Determinismus">Determinismus bei Wikipedia</a> bereits gut beschrieben ist (eine Lekt&#252;re der Seite ist hiermit empfohlen), m&#246;chte ich ein paar meiner eigenen Worte dar&#252;ber verliergen. Wenn man der Theorie des Determinismuses folgt, dann glaubt man, dass bereits alles was passieren wird und alles, was jemals passiert ist, bereits von Anfang an* fest standt. *&#8221;von Anfang an&#8221; w&#252;rde ich hierbei zeitlich auf den Urknall legen aber, wenn es sich bei diesem um ein sich wiederholendes Ereignis handelt, nicht weiter in die Vergangenheit &#8211; nicht bis zum ersten Urknall;</p>
<h2 id="firstHeading">Laplacescher D&#228;mon</h2>
<p>Eine direkter Vergleich zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Laplacescher_D%C3%A4mon" target="_blank">Laplaceschen D&#228;mon</a> bringt weitere Erkenntnisse &#252;ber die Hintergr&#252;nde dieser Theorie. In eigenen Worte m&#246;chte ich folgend zusammenfassen:</p>
<p><em>Kennt man den momentanen und die vergangenen Zust&#228;nde eines Systems und sind einem alle Gesetze / Verhaltensweisen der Natur, die in diesem System wirken, bekannt, so kann man auf die zuk&#252;nftige Entwicklung des Systems schlie&#223;en.</em></p>
<p>Zuerst m&#246;chte ich sehr vereinfachtes Beispiel geben: Wir <strong>rollen einen Ball</strong> eine Schr&#228;ge hinunter. Da wir die Anfangsgeschwindigkeit, die Neigung des Gef&#228;lles, den Luftwiederstand und sonstige Kr&#228;fte, etwa die Gravitation kennen, ist es uns m&#246;glich vorherzusagen wann der Ball zu rollen aufh&#246;rt oder wann dieser eine bestimmte Geschwindigkeit erreicht; oder wo er nach einem bestimmten Zeitintervall ist.</p>
<p>Diese Vorhersagen sind auch f&#252;r komplexere, feinere Vorg&#228;nge m&#246;glich. Taucht man etwa einen mit <strong>Farbe ges&#228;ttigten Pinsel in ein Glas Wasser</strong>, so wissen wir, dass sich die Farbe in diesem Glas verteilen wird und mit voranschreitender Zeit nahezu eine Gleichverteilung vorherschen wird (Stichwort: Diffusion und Eigenbewegung der Teilchen).</p>
<p style="padding-left: 30px;">An dieser Stelle ist auch unbedingt der Begriff der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Entropie_%28Thermodynamik%29" target="_blank">Entropie</a> zu nennen. Sie beschreibt den Zustand eines Systems &#8211; genauer die Ordnung oder Unordnung der Teilchen in dem System. Wasser liegt in seiner festen Form (Eis) etwa sehr geordnet vor; dies sieht man etwa bei Eiskristallen. Wasser in fl&#252;ssiger Form ist schon &#8220;unordentlicher&#8221;. Die Teilchen sausen hin und her. Wird die Energie in dem System noch gr&#246;&#223;er, so werden die Molek&#252;le so schnell, dass sie sich von einander so weit entfernen, dass sie frei in die Luft gehen &#8211; Wasserdamf.</p>
<p>Zur&#252;ck zum Wasser-Farbe-Beispiel. F&#252;r das &#228;u&#223;ere Erscheiungsbild werden wir also ad&#228;quat vorhersehen k&#246;nnen, wie die Fl&#252;ssigkeit im Glas nach einiger Zeit aussehen wird. Problematisch wird es, wenn wir versuchen die zuk&#252;nftigen Aufenthaltsorte der einzelnen M&#246;lek&#252;le und Ionen zu bestimmen. Wir wissen zwar, dass der Zustand eines Systems zu einer hohen Entropie / Unordnung strebt, allerdings k&#246;nnen wir dies nur mittels der Eigenbewegung der Teilchen begr&#252;nden. Warum die Teilchen sich genau bewegen, k&#246;nnen wir noch nicht sagen und noch weniger k&#246;nnen wir sagen wohin sie sich bewegen werden. Es ist allerdings nicht von der Hand zu weisen, dass wir mit den entsprechenden Modellen genau dies k&#246;nnten (dies scheint aufgrund einer Vielzahl an historischen Ereignisse nahezu belegbar).</p>
<h2>unser Universum und wir</h2>
<p>Der Artikel f&#252;hrte von einem einfachen Beispiel (Rollen eines Balles) zu einem viel komplexeren (Molekularbewegung aufgrund der Eigenbewegung). Ich m&#246;chte nun den Schritt waren und behaupten, dass sich die genannte Theorie auch auf das gr&#246;&#223;te uns bekannte System anwenden lassen &#8211; das Universum. Teilweise k&#246;nnen wir schon recht gut vorhersagen wie sich die Dinge im Universum verhalten. So wissen wir entlang welcher Bahn Kometen fliegen &#8211; und das trotz verschiedener Krafteinwirkungen, etwa von naheliegenden Planeten, die den Kurs des Kompetens beeinflussen. Selbst steuern wir unsere Satelieten in die weiten des Universums und nehmen uns dabei etwa den Mond zur Hilfe.</p>
<p>Es ist also festzuhalten, dass wir sowohl die Entwicklungen von einfachen Vorg&#228;ngen, aber auch die der von gewaltigen Objekten (etwa Gasriesen und andere Gr&#246;&#223;en im Universum) vorhersagen k&#246;nnten. Was bleibt also &#252;brig zu sagen? Der Mensch als wissenschaftliches Objekt:</p>
<p>Der Mensch besteht wie so ziemlich die meisten Dinge, die der normale Mensch kennt, aus Atomen, Molek&#252;len, Ionen. Warum sollten wir also nicht auch f&#252;r ihn, also auch seinen Entscheidungen, Vorhersagungen machen k&#246;nnen? &#8211; Diesem Gedankengang steht bisher die Meinung der Menschen &#252;ber sich selbst im Wege. Glaubt der Mensch doch einen freien Willen zu haben.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Doch bereits der Europ&#228;ische Gerichtshof <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Geringere-Haftstrafe-wegen-aggressionsfoerderndem-Gen-850039.html" target="_blank">schrenkt dies in Sache Strafrecht ein</a>. So wurde die Strafe eines Mannes gek&#252;rzt, der eine genetischen Abnormalit&#228;t aufwies, die zur Zolge hat, dass ein bestimmtes Enzym, welches agressiv-machende Hormone abbaut, nur in gerinen Mengen produziert wird. Bei einem kleinen Streit gibt es deswegen einen &#220;berschuss an agressiv-machenden Hormonen, da diese nur langsam abgebaut werden. Da der Mann deswegen in einer Streitsituation nicht mehr nur seinem freien Willen unterworfen w&#228;re, sondern aufgrund des Mangels an dem Enzym quasi dazu gezwungen war, agressiv zu handel, tr&#228;fe ihn eine geringere Schuld, weshalb auch die Strafe geringer ausfallen m&#252;sste.</p>
<p>Doch woher r&#252;hrt der freie Wille? Nach der Geburt eines Menschen hat dieser zweifelsohne Reflexe auf bestimmte k&#246;rperliche Interaktionen &#8211; schlie&#223;lich ist bei Reflexen nicht einmal das Gehirn beteiligt, sondern eben nur die Nervenbahnen in unserem K&#246;rper. Ebenso wei&#223;t er kaum genetisch bedingtes Wissen &#8211; der &#8220;neue&#8221; Mensch muss alles lernen, was er sp&#228;ter einmal k&#246;nnen muss. Er lernt also das Krabbeln, Reden und allerlei. Dieses stets unter dem Einfluss der Umgebung. Sowohl der k&#246;rperlichen als auch der kulturellen. Ist der Mensch also letztendlich nicht nur eine Ansammlung von Erfahrungen, von Erziehung, die  ihm das sp&#228;tere Handel diktieren; und, wenn man zugrunde legt, dass dies alles auf einem chemischen System basisert, dann bleibt doch letzendlich nur der Schluss, dass alles, was ein Mensch in seinem Leben tuen wird, vorhersagbar ist &#8211; sowohl aus Sicht der Psychologie (was wurde dem Mensch vermittelt? welche Eindr&#252;cke hatte er?), als auch aus der Sicht der Wissenschaft (welche chemischen und k&#246;rperlichen Einwirkunen l&#246;sen welche Reaktion im K&#246;rper hervor, &#8230;).</p>
<p>Da wir aufgrund der obersten Ausf&#252;hrung bereits wisse, welche Ereignisse einen Menschen beeinflussen, so k&#246;nnen wir nun schlie&#223;lich auch sein Hadndel vorhersagen, was letztlich dazu f&#252;hrt, dass wir das Verhalten der gesamten Menschheit vorher sagen k&#246;nnten &#8211; notwendig daf&#252;r w&#228;ren eben die Kenntnisse und Modelle, von denen bereits die Rede war.</p>
<h2>Das Problem der Kenntniss und Paradoxie</h2>
<p>Nun wird es den meisten Menschen so gehen, sofern sie die Theorie verstanden und akzeptiert haben,   <a href="http://jennybloggt.wordpress.com/2009/10/23/wenn-man-das-ende-kennt/">dass es ihnen unerw&#252;nscht ist, dass bereits alles feststeht </a> und dass sie keinen freien Willen haben. Weiterhin ergeben sich noch Fragen der Paradoxie; etwa: ver&#228;ndert die Kenntniss dar&#252;ber, dass bereits die Zukunft feststeht, nicht unseren Handlungswillen und damit auch die Zukunft? Sicherlich ist das so &#8211; auf den ersten Blick. Denn die Vorhersage, dass wir Kenntniss von dieser Theorie erlangen und sie verstehen war genau so vorhergesagt wie alles andere. F&#252;r den objektiven Daemon, der uns von &#8220;au&#223;en&#8221; betrachtet, ist es keine &#220;berraschung. Ihm war klar, dass es passieren w&#252;rde &#8211; genau so.</p>
<p>F&#252;r uns selbst stellt sich nun allerdings eine Frage, die die L&#246;sung des Dilemmas geben wird. W&#228;re es nicht m&#246;glich einfach nichts mehr zu machen &#8211; die Zukunft steht ja fest? Sicherlich ist diese M&#246;glichkeit gegeben, sie ist es aber immer. Denn zwar ist die Zukunft vorhergesagt, aber sind wir eben nicht in der Kenntniss dieser. F&#252;r uns ist unklar, ob und wie unser Leben sich entwickeln wird; und so sind wir aus Egoismus dazu angehalten eben doch etwas zu tun &#8211; das, was wir auch tun w&#252;rden, wenn wir nicht w&#252;ssten, dass wir keinen freien Willen haben.</p>
<p style="padding-left: 30px;">&#8220;Ich bin dazu determiniert zu erkennen, dass ich determiniert bin!&#8221; von Alexander Frick</p>
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		<title>So sind wir Deutschen&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 21:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elradon</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir sitzten nun grad in einer Konferenz, das Wichtigste ist gesagt und der Abend schon vorangeschritten. Ein bisschen Zeit f&#252;r Spa&#223;. Wie wir dazu gekommen waren, ist nicht mehr ganz klar, aber eines von vielen Ergebnissen m&#246;chte ich nicht vorenthalten&#8230;Aufgabe war es &#252;ber google.de, genauer &#252;ber die Suggests, die beim Eingeben von W&#246;rtern angezeigt werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sitzten nun grad in einer Konferenz, das Wichtigste ist gesagt und der Abend schon vorangeschritten. Ein bisschen Zeit f&#252;r Spa&#223;. Wie wir dazu gekommen waren, ist nicht mehr ganz klar, aber eines von vielen Ergebnissen m&#246;chte ich nicht vorenthalten&#8230;<span id="more-293"></span>Aufgabe war es &#252;ber <a href="http://google.de/" target="_blank">google.de</a>, genauer &#252;ber die Suggests, die beim Eingeben von W&#246;rtern angezeigt werden, lustige Vorschl&#228;ge zu bekommen. Nat&#252;rlich kamen wir auch auf die Idee Vorurteile abzufragen &#8211; die k&#246;nnen, nat&#252;rlich immer kritisch betrachtet, sehr am&#252;sant sein.</p>
<p>&#8220;deutsche sind&#8230;&#8221;:</p>
<div id="attachment_294" class="wp-caption alignleft" style="width: 252px"><a href="http://elradon.me/wp-content/uploads/so-sind-wir-deutschen.jpg" rel="lightbox[293]"><img class="size-medium wp-image-294 " title="so-sind-wir-deutschen" src="http://elradon.me/wp-content/uploads/so-sind-wir-deutschen-300x176.jpg" alt="die Suggests von google zu &quot;deutsche sind&quot;" width="242" height="142" /></a><p class="wp-caption-text">die Suggests von google zu &quot;deutsche sind&quot;</p></div>
<p>Ja, nach den Vorschl&#228;gen sind wir, die Deutschen, also:</p>
<p>- Nazis, dumm, h&#228;sslich, die dicksten Europ&#228;er, kalt, ausl&#228;nderfeindlich, stolz auf unser Land, arrogant und humorlos.</p>
<p>Zusammengefasst l&#228;sst sich sagen: kein gutes Bild der Deutschen, welches sich hier ergibt. Die preu&#223;ischen Tugenden sehen doch eigentlich anders aus&#8230;</p>
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		<title>Rechtfertigen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 20:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elradon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jemand m&#246;chte etwas von mir wissen. Eigentlich ist zu erwarte, dass ich es nicht sage &#8211; es ist nicht vertretbar, wenn ich es tue. Aber er m&#246;chte es als pers&#246;nlichen Gefallen. Ich entgegne, dass es niemand erfahren d&#252;rfte; ich es nicht weitersagen d&#252;rfte. Er meint nur: &#8220;muss ja keiner Wissen&#8221; (dass ich es ihm gesagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jemand m&#246;chte etwas von mir wissen. Eigentlich ist zu erwarte, dass ich es nicht sage &#8211; es ist nicht vertretbar, wenn ich es tue. Aber er m&#246;chte es als pers&#246;nlichen Gefallen. Ich entgegne, dass es niemand erfahren d&#252;rfte; ich es nicht weitersagen d&#252;rfte. Er meint nur: &#8220;muss ja keiner Wissen&#8221; (dass ich es ihm gesagt h&#228;tte) &#8211; dann st&#228;nde ich schlie&#223;lich auch nicht schlecht dar&#8230;.</p>
<p>Muss ich mich nicht auch vor mir selbst verantworten? Warum geht es immer nur um die anderen?</p>
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		<title>Was sind personenbezogene Daten</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 19:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elradon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[nicht vergessen]]></category>
		<category><![CDATA[BDSG]]></category>
		<category><![CDATA[natürliche person]]></category>
		<category><![CDATA[personenbezogene daten]]></category>

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		<description><![CDATA[In vielen F&#228;llen stellt sich die Frage was personenbezogene Daten sind. Etwa, wenn man diese auf einer bestimmten Seite gel&#246;scht haben m&#246;chte. Der Gesetzgeber hiflt uns mit einer Legaldefinition &#8211; also einer Definition eines Begriffes innerhalb eines Gesetztes &#8211; weiter: Nach § 3 (1) Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) gilt (am 03.10.2008): Personenbezogene Daten sind Einzelangaben &#252;ber pers&#246;nliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen F&#228;llen stellt sich die Frage was personenbezogene Daten sind. Etwa, wenn man diese auf einer bestimmten Seite gel&#246;scht haben m&#246;chte. Der Gesetzgeber hiflt uns mit einer Legaldefinition &#8211; also einer Definition eines Begriffes innerhalb eines Gesetztes &#8211; weiter:</p>
<p>Nach<span class="jnenbez"> <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_1990/__3.html" target="_blank">§ 3</a></span><a href="http://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_1990/__3.html" target="_blank"> <span class="jnlangue">(1) Bundesdatenschutzgesetz</span> </a><span class="jnamtabk"><a href="http://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_1990/__3.html" target="_blank">(BDSG)</a> gilt (am 03.10.2008):<br />
</span></p>
<blockquote><p>Personenbezogene Daten sind Einzelangaben &#252;ber pers&#246;nliche oder sachliche Verh&#228;ltnisse einer bestimmten oder bestimmbaren nat&#252;rlichen Person (Betroffener).</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Kauft google Valve?</title>
		<link>http://elradon.me/blog/kauft-google-valve.html</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 13:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elradon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Unwichtig]]></category>

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		<description><![CDATA[Verweis zum googlewatchblog: Kauft google Valve?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzer Verweis zum GoogleWatchBlog, der vor kurzem &#252;ber die Frage, <a href="http://www.googlewatchblog.de/2008/09/geruecht-google-moechte-half-life-entwickler-valve-kaufen/">ob google Valve kauft</a>, berichtet hat. Es kam zwar zum Schluss heraus, dass es wohl vorerst nichts mit einer &#220;bernahme wird, ein Verweis ist mir das ganze allerdings auf jeden Fall wert. Schlie&#223;lich wird es sich erst noch zeigen, was nun wirklich passiert.</p>
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		</item>
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		<title>Archive.org aussperren</title>
		<link>http://elradon.me/blog/archive-org-aussperren.html</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 14:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elradon</dc:creator>
				<category><![CDATA[nicht vergessen]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[archive.org]]></category>
		<category><![CDATA[html archive]]></category>
		<category><![CDATA[robots.txt]]></category>
		<category><![CDATA[wayback machine]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie so viele Seiten hat auch archive.org einen Spider. Soll der die eigene Seite aber nicht spidern und soll auch auf archive.org nichts f&#252;r deine Seite hinterlegt sein, kannst du den Crawler einfach aussperren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet archivieren, das m&#246;chte archive.org. Doch es gibt verschiedene Gr&#252;nde seine eigene Seite nicht in der <em>Wayback Machine</em> sehen zu wollen. Dank des <em>Robots Exclusion Protocol</em> ist es nat&#252;rlich m&#246;glich archive.org auszusperren und selbst schon indizierte Versionen seiner Seite zu deaktivieren.<span id="more-9"></span></p>
<p>Wenn man ersteinmal wei&#223;, wie es geht, ist es auch nicht schwer&#8230;</p>
<blockquote><p><em>User-agent: ia_archiver<br />
Disallow: /</em></p></blockquote>
<p>in einer robots.txt sperrt sowohl den Zugriff f&#252;r den Spider, als auch deaktiviert es den Zugriff auf schon indizierte Seiten.</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich ist es auch m&#246;glich einzelne Dateien anzuschlie&#223;en. Etwa so:</p>
<blockquote><p><em>User-agent: ia_archiver<br />
Disallow: /impressum.html</em></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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